Person mit großem Wanderrucksack und Trekkingstöcken wandert auf einem Waldweg, umgeben von dichtem Nadelwald
Ein sonnenbeschienener Nadelwald mit sanften Hügeln und Nebelschwaden

Der Teinacher Wanderweg

Eine Wanderung zum Genuss

Er ist ein Wanderweg wie aus dem Bilderbuch – der Genießerpfad namens „Der Teinacher“. Er führt rund um Bad Teinach und bietet alles, was des Wanderers Herz höherschlagen lässt: Wald und Wasser, Berg und Tal, wundervolle Aussichtspunkte und Rastmöglichkeiten.

„Der Teinacher“ verbindet spannende Vergangenheit, idyllische Täler und unverfälschte Natur. Dabei begleitet dich das Genussthema in Gestalt von Quell-, Trink- und Heilwasser. Die durchaus anspruchsvolle Rundwanderung beginnt und endet am Ortseingang von Bad Teinach.

Dauer: 4,5 Std.
Länge: 11,6 km
Höchster Punkt: 605 m
Tiefster Punkt: 371 m
Beste Wanderzeit: April – Oktober

 

Der Teinacher – ein Überblick

Ausgangspunkt und Ziel der Rundwanderung ist der Freibad-Parkplatz am Ortseingang von Bad Teinach. Genauere Informationen gibt es online unter www.teinachtal.de. Der Teinacher ist ein vom Naturpark Schwarzwald Mitte/Nord gefördertes Projekt.

Vesperhütte „Verkehrtes Häusle“ aus Holz mit grüner Tür und Schiefertafel, gelegen oberhalb der Teinach, ideal zum Verweilen

Verkehrtes Häusle

Das „Verkehrte Häusle“ ist eine Vesperhütte oberhalb der Teinach mit einem herrlichen Ausblick und lädt zum Verweilen ein.
Historische Inschriftensteine zur Heilwirkung des Teinacher Wassers, ältester Stein datiert auf das Jahr 1687

Jahrhundertbank

Sieben Inschriften beschreiben die Heilkräfte des Teinacher Wassers.
Der älteste Stein stammt aus dem Jahr 1687.

Burgruine Zavelstein mit Marktständen im Innenhof, Besucher schlendern zwischen Ständen vor historischer Kulisse

Zavelstein

Der romantische Ort über dem Teinachtal hat einen mittelalterlichen Kern mit Fachwerkhäusern, einer alten Schmiede und der Burgruine Zavelstein, von deren Turm man eine einmalige Fernsicht hat.

Wanderer auf moosbewachsenem Waldpfad mit Natursteinstufen, umgeben von dichtem Nadelwald und großen Felsen

Mathildenanlage mit Staffeln

Die Mathildenanlage ist ein beeindruckender Streckenabschnitt mit rund 600 Stufen,
über die man die Höhe des Embergs erklimmen kann.

Burgruine Zavelstein mit historischem Burgturm, herbstlich gefärbten Bäumen und umliegender Natur unter blauem Himmel

Burgruine

Um 1200 als Stauferburg errichtet, wurde Burg Zavelstein 1616
von Benjamin Buwinghausen von Wallmerode erworben.

Hinweisschild zur St.-Georgs-Kirche Zavelstein, erbaut um 1200 als Wehrturm mit Kapelle

St.-Georgs-Kirche Zavelstein

Aus dem 14. Jahrhundert stammen die Anfänge dieser ehemaligen
Burg-Kapelle, die direkt auf die Stadtmauer aufgesetzt wurde.

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